Jetzt alles zur Geschichte des Bernsteinzimmers erfahren
Bersteinzimmer St. Petersburg
Das Bernsteinzimmer gehört zu den Highlights einer Reise nach Russland. Das rekonstruierte Zimmer aus dem kostbaren Bernsteinmaterial besichtigen Sie mit unseren Angeboten für den Urlaub in der Russischen Föderation mit allem Drum und Dran: Ob geführte Städtereisen oder einzelne Zusatzleistungen für die individuelle Tour: Wir bieten Ihnen Reisen für jeden Geschmack. Vorteil: Bei vielen Reisen ist das Visum inklusive.

Das Bernsteinzimmer in Puschkin bei St. Petersburg kennenlernen

Die kostbare Perle unter den Sehenswürdigkeiten

Mit dem Bernsteinzimmer verschaffen sich Teilnehmer einer Städtereise St. Petersburg einen lebhaften Eindruck von einem einzigartigen Zeugnis aus der europäischen Geschichte. Tauchen Sie mit König Tours ein in faszinierende Kapitel der Historie! Das Bernsteinzimmer in seiner heutigen Gestalt befindet sich in Puschkin. Hier, im Palast bzw. der Sommerresidenz für Katharina I., ist das erstaunliche Zimmer mit unseren günstigen Reise-Angeboten zu finden.

Das Bernsteinzimmer erwartet Sie zu einem Besuch!


Beim Bernsteinzimmer in Puschkin bei Sankt Petersburg handelt es sich um eine Rekonstruktion eines Zimmers, das sich zunächst im Berliner Schloss befand. Von beeindruckender Art sind und waren die Verkleidungen der Wände sowie die Möbel aus Bernstein. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt das Zimmer als verschollen. Die heute wieder aufgebaute Version im Katharinenpalast in Puschkin geht auf das Jahr 1976 zurück. Die Grundlage für den Neuaufbau stellten historische Fotografien in Schwarz/Weiß dar. Passend zum Jubiläums-Jahr 2003, als St. Petersburg seinen 300. Geburtstag beging, wurde das rekonstruierte Bernsteinzimmer eröffnet.

Zur historischen Bedeutung des Bernsteinzimmers


Den Auftrag zum Bau des originalen Bernsteinzimmers erteilte König Friedrich I. Als ausführender Architekt zeichnete sich Andreas Schlüter verantwortlich. Der deutsche Baukünstler Schlüter war äußerst versiert darin, die Sprache des italienischen Barock sowie des Klassizismus in seine Entwürfe einfließen zu lassen. Zu finden war der künstlerisch wertvoll gestaltete Raum in einem Schloss in Berlin. Aufgrund seiner vollständigen Ausgestaltung mit Bernstein hatte es sich schnell den Titel als das „Achte Weltwunder“ gesichert.

Bereits im Jahre 1716 wurde das Zimmer an Peter den Großen, Zar von Russland, verschenkt. Eingerichtet wurde die Schenkung an dem Ort, an dem die Rekonstruktion heute zu finden ist: dem Katharinenpalast in Puschkin bei St. Petersburg. Der Grund für die Schenkung geht auf Besuche des russischen Zaren in Deutschland zurück. Zar Peter der Große äußerte sein Gefallen am Raum aus Bernstein. Als das Zimmer schließlich in Puschkin bei St. Petersburg installiert wurde, erhielt es seinen letzten Schliff: Der italienische Baumeister Rastrelli fügte architektonische Details wie Pilaster mit Spiegeln sowie Schnitzwerke und Vergoldungen ein.

Mysterium Bernsteinzimmer


Das originale Zimmer gilt seit dem Jahre 1945 als verschollen. Gesicherte Fakten sind rar, Gerüchte und Vermutungen hingegen sind in großer Zahl vorhanden. Mehr als 100 weit auseinander liegende Orte sollen als Verbleib des Zimmers in Frage kommen.